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Infos für Bewerber

 

HIer geben wir Ihnen die wichtigsten Antworten auf Ihre Fragen rund um den Alltag im Therapiezentrum Speyer, zur Therapie, zur Unterbringung und zur Bewerbung.

Für weitere Fragen können Sie uns gerne kontaktieren.

Zum Kontakt

  • Was heißt eigentlich Adaption?

    Die Adaptionsphase ist die letzte Phase der stationären medizinischen Reha-Maßnahme (der Langzeittherapie oder Entwöhnungsbehandlung) in der Sie gerade sind. In dieser Phase gibt es ganz konkrete Ziele: weitere gesundheitliche Stabilisierung, Arbeit, Wohnung und tragfähige Beziehungen, eben die wichtigsten Voraussetzungen für eine zufriedene Abstinenz.

    Frau Eckardt, Sozialtherapeutin Sucht (VT)

     

  • Ist das Therapiezentrum Speyer das Richtige für mich?

    Sind sie...

    • suchtkrank und ohne Arbeit?
    • keine anständige Wohnung?
    • familiäre Probleme und keine zuverlässigen Freunde?
    • Angst vor der Zeit nach der Behandlung in der Fachklinik?
    • brauchen Sie weitere Unterstützung zur Wiedereingliederung ins Arbeitsleben und zur gesundheitlichen Stabilisierung?
    • benötigen Sie Hilfe beim Aufbau neuer, tragfähiger Kontakte?

     

    ...dann sind Sie bei uns genau richtig!

    Herr Liebrich, Einrichtungsleiter

     

  • Wie sieht die Unterstützung im TZ Speyer aus?

    Das wichtigste Ziel ist die Wiedereingliederung in Beruf und Gesellschaft. Dies geschieht mit medizinischen und therapeutischen Mitteln. Bei uns trainieren Sie die bisher erlernten Verhaltensänderungen in den Lebensalltag zu übertragen.

    Das heißt, wir üben mit Ihnen zum Beispiel:

    • das Arbeiten (erst bei uns, dann in einem "echten" Betriebspraktikum)
    • das Kochen und Haushalten
    • wie Sie sich selbst eine neue Wohnung suchen
    • wie Sie sich richtig um einen Arbeitsplatz bewerben
    • wie man mit einem Computer umgeht
    • wie Sie Ihre Freizeit gestalten können

    Frau Amend, Hauswirtschaft & Arbeitstherapie

     

  • Was kann ich durch die Adaptionsmaßnahme erreichen?

    • Sie wollen Ihr Leben eigenverantwortlich, abstinent und zufrieden führen?
    • Sie hoffen auf einen festen Arbeitsplatz, eine eigene neue Wohnung?

    Das alles können SIE erreichen! Wir helfen Ihnen dabei.

    Frau Bing, Soziotherapie

     

  • Bekomme ich im TZ Speyer Psychotherapie?

    Bei uns werden Sie von Ärzten, Psychologen, Sozialarbeitern und Arbeitstherapeuten betreut!

    Die Psychotherapie wird aber nicht mehr so häufig sein wie in der Fachklinik. Das heißt: so wenig Therapie wie möglich, so viel wie nötig.

    Hilfe zur Selbsthilfe

    Unser Motto lautet: „Hilfe zur Selbsthilfe“; damit Sie am Ende Ihres Aufenthaltes im TZ Speyer auf eigenen Beinen stehen und wieder motiviert sind für IHR Leben.

    Herr Liebrich, Einrichtungsleiter

     

  • Wie sieht der Alltag im TZ Speyer aus?

    Fast wie im wahren Leben.

    Morgens:

    • den Vormittag verbringen Sie mit Arbeitstraining, bzw. im externen Praktikum.

    Nachmittags/Abends:

    • mehrmals in der Woche nehmen Sie an Gruppen-und Einzelgesprächen teil.
    • Sie können alleine oder gemeinsam mit anderen Bewohnern kochen.
    • Es gibt Fernsehräume und einen PC-Raum mit Internetzugang.
    • Sie können die vielfältigen Freizeitangebote in Speyer wahrnehmen.

    Herr Basler, Berufliche Integration

     

  • Wie sieht es mit der Unterbringung aus?

    • es gibt großzügig Platz für fünf Gruppen von je vier bis sechs Bewohnern.
    • Sie wohnen in schönen Einzelzimmern (mit Gemeinschaftsküche und Gemeinschaftsbad) oder Appartements mit eigener Küchenzeile und eigenem Bad.
    • Jede Gruppe hat einen großen, gemütlichen Aufenthaltsraum. Die Einrichtung ist nur fünf Gehminuten von der Innenstadt entfernt. Die wichtigsten Ämter sind ebenfalls in der Nähe.

    Frau Wisnewski, Reinigungskraft

     

  • Ich möchte meine Adaption im TZ Speyer machen. Was muss ich tun?

    Der Schlüssel zum Erfolg der Maßnahme sind Sie selbst!

    Sie müssen es wollen!

    Wenn Sie sich für eine Aufnahme im TZ Speyer interessieren, sprechen Sie mit Ihrem Betreuer/Ihrer Betreuerin.

    Dann stellen Sie einen Aufnahmeantrag. Schicken Sie uns bitte eine Kopie, zusammen mit einem Lebenslauf, einer kurzen Darstellung Ihrer Ziele und einer persönlichen Begründung, warum Sie eine Adaption machen möchten. Sie erhalten dann eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch, bei der Sie die Einrichtung kennenlernen können. Unter Umständen können Sie sogar Probewohnen. 

    Die Aufnahme soll dann (vorausgesetzt es liegt eine Kostenzusage durch einen Leistungsträger vor) nahtlos an die erste Behandlungsphase anschließen.

    Frau Kluge, Verwaltung